Der Trauerfall


Die Evangelische Kirchengemeinde nimmt Teil an Ihrer Trauer und möchte Ihnen in den schweren Stunden des Abschieds von Ihrem/Ihrer lieben Verstorbenen beistehen. Jesus Christus hat durch seine Auferstehung gezeigt, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Darauf dürfen wir vertrauen, denn Christus spricht:

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
(Johannes 11,25)

 

 

Die Bibel und der Tod.

Es gehört zum Selbstverständnis des Menschen, dass er über die Gegenwart hinausdenkt und sich damit auch seiner eigenen Endlichkeit bewusst wird.
Die Bibel nimmt den Tod sehr ernst und setzt sich mit ihm an vielen Stellen auseinander. Er ist nach biblischen Verständnis die dem guten Werk Gottes entgegengesetzte Macht, die in der neuen Welt Gottes aber keinen Platz mehr hat. In 1. Kor 15,26 sagt Paulus: "Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod". Er hat also keine endgültige Macht. "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (Offenbarung 21,4).
Mit dem Wirken Jesu in der sichtbaren Welt und seiner Auferstehung kommt diese neue Welt Gottes in das Hier und Jetzt und gibt eine verlässliche Hoffnung über den Tod hinaus. Das Neue Testament gibt darüber an vielen Stellen Zeugnis:


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